Im Fokus standen unter anderem zentrale Konzepte wie Retrieval-Augmented Generation (RAG), Vektordatenbanken und die Funktionsweise hochdimensionaler Vektorräume – anschaulich beschrieben anhand sogenannter „700-dimensionaler Würfel“. Die Teilnehmer*innen erhielten dadurch ein besseres Verständnis dafür, wie moderne KI-Systeme Informationen verarbeiten und für konkrete Anwendungsfälle nutzbar machen.
Im Anschluss an den fachlichen Input wurde das Thema in interaktiven World-Café-Runden vertieft. Diskutiert wurden unter anderem Fragen wie: Wie viel Entscheidungsmacht ist man bereit, an KI-Systeme abzugeben? Welche weiteren konkreten Einsatzmöglichkeiten ergeben sich im Projektmanagement? Und welchen Einfluss haben solche Technologien auf die Rolle von Softwareentwickler*innen?
Die unterschiedlichen Perspektiven und intensiven Diskussionen zeigten, wie relevant und vielschichtig das Thema aktuell ist. Gleichzeitig wurde deutlich, dass neben technischen Möglichkeiten vor allem auch organisatorische und ethische Fragestellungen an Bedeutung gewinnen.
Beim anschließenden Networking klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus und bot Raum für weiteren Austausch sowie die Vertiefung der neu gewonnenen Impulse.